Vision Heidelberg 2040 –
Wälder in die Stadt.
Mit Conrad Amber und Dr. Gunter Mann

Vortrags-Veranstaltung am 26.04.2018 zum Thema „Wälder in die Stadt“ mit Catering. Einlass 18 Uhr, Beginn 18:30 Uhr.

Conrad Amber ist einer der meist besprochenen Vordenker, wenn es darum geht, Stadt und Wald in Einklang zu bringen, Bürger*innen die Natur im Alltag bewusst zu machen und Projekte in die Köpfe zu tragen, die uns allen den Wald näher in unsere Städte bringen. conradamber.at

Dr. Gunter Mann ist Diplom Biologe und Präsident der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB).
Er bringt das geballte Fachwissen, wenn es darum geht den Wald aufs Dach zu bekommen.

Was passiert, wenn wir den Wald direkt auf unsere Dächer holen?

Wie verändert das unser Leben?

Sieben provokante Thesen mit vielen Beispielen aus der Praxis – keine Utopien, sondern Vorschläge mit Substanz, die überall an den Orten wirken, die Mut hatten und die bereit waren zu verstehen. Jene Orte, die einen ersten Schritt in eine bewaldete städtische Zukunft gegangen sind.

Conrad Amber – Anschauungen, Positionen und Standpunkte

Vorwort von Erwin Thoma

Die Bäume melden sich heute für viele unerwartet in unser Leben zurück. Immer mehr Menschen erkennen, dass sich unsere Gesellschaft mit einem Wirtschaftssystem, das auf ewigem, exponentiellem Wachstum beruht, in einer Sackgasse befindet. Ein maßloses Wegwerfsystem, das angeblich immer kürzere Nutzungszyklen benötigt, um Wohlstand zu sichern, hat sich als verantwortungslose Zerstörungsmaschinerie der Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel entlarvt.

In dieser Situation vermittelt der Wald mit seinen Bäumen die Botschaft eines geschlossenen Kreislaufs, eines Wettbewerbes, der am Ende in die große Brüderlichkeit der Waldgemeinschaft übergeht,

eines dezentralen Managements der Energie, von dem wir unglaublich viel lernen können. Es lohnt sich, die Weisheit der Bäume zu studieren.

Conrad Amber ist einer, der das getan hat — und daraus ganz eigene Schlüsse zieht. Er stellt zahlreiche Ideen vor, die in einer Debatte, in der sich unser Verhältnis zum Wald teilweise sehr polarisiert zeigt, wertvoll sind. Die einen misstrauen den Förstern und vermuten in der modernen Forstwirtschaft die altbekannten Motive von Gier,

Monokultur und naturwidrigem Verhalten aus Gründen des Profits.

Die anderen finden alles rund um Bäume romantisch, tun sich aber mit der Idee schwer, dass Bäume das Holzmaterial liefern, das ein zeitgemäßes Leben durchaus bereichert. Bäume nicht als Holzlieferanten zu nutzen, führt zwingend zu mehr Plastik und anderen problematischen Ersatzstoffen.

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Kulturgut Waldliebe®

Waldliebe® ist ein Medienprojekt von Kulturgut im Quadrat®
in Bild, Ton, Text und VR.

Der Wald ist ein gemeinsamer Kulturraum. Für uns alle.

Bäume, Tiere, Quellen und Nahrungsstätten sind wesentlich für unser Leben. Sie beeinflussen unsere Sinne, erden uns, ermöglichen unsere Existenz. Die Bedeutung des Waldes für den Menschen zeigt sich in den Sitten, Gebräuchen und Geschichten über das Walderleben.
Unser Verständnis des Waldes und seine Bedeutung für uns bilden einen kulturellen Schatz. Das MEDIENPROJEKT WALDLIEBE hält diesen Schatz lebendig: Im Bewusstsein und im Internet.

Der Waldpunk

Die Irokesen, Eigenbezeichnung Haudenosaunee („Leute des Langhauses)“, oft Six Nations (Sechs Nationen), sind nordamerikanische Indianer, die einer gemeinsamen Sprachfamilie angehören. Die irokesischen Sprachgruppen bewohnten ein zusammenhängendes Gebiet rund um den Ontario-, Huron- und Eriesee in den heutigen Staaten New York und Pennsylvania sowie in Teilen von Alabama und Georgia (USA) und im südlichen Ontario und Québec (Kanada). Fünf, später sechs Irokesenstämme waren Mitglieder der Irokesen-Konföderation oder Irokesenliga. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Stämme als Irokesen bezeichnet: Cayuga, Mohawk, Oneida, Onondaga, Seneca und Tuscarora.

Mensch und Wald

Einblicke in unser Projekt.

portfolio
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SIE KENNEN JEMANDEN, DER EIGENE, TIEFE, UNGEWOHNTE UND BEDEUTSAME WALDERFAHRUNGEN HAT?

oder sollten Sie selbst dieser Jemand sein, freuen wir uns sehr über Ihre Vorschläge.

Schreiben Sie uns, wenn Sie Teil des Projektes Waldliebe sein möchten.

Oder jemanden kennen, der … … …

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